Im Rahmen des bundesweiten Zertifizierungsverfahrens „Sicherheitsmanagement im Profifußball“ überprüft der Deutsche Fußball-Bund (DFB) regelmäßig die organisatorischen Strukturen in den Stadien der Profiligen.
Für die Stölting Service Group waren dabei die Standorte von drei Vereinen von besonderer Bedeutung: FC Schalke 04, Rot-Weiss Essen und Fortuna Düsseldorf. In allen drei Arenen stellt die Stölting Eventsecurity den Ordnungsdienst.
Stölting überzeugt vor Ort
Die Zertifizierung erfolgt durch die DEKRA. Im Fokus stehen dabei unter anderem Organisation, Führungsstrukturen, Abläufe und die praktische Umsetzung des Sicherheitskonzepts an Spieltagen.
Ein zentraler Bestandteil der Bewertung ist der Ordnungsdienst und damit auch unmittelbar unsere operative Leistung. Das Ergebnis ist ein starkes Signal.
Unser Ordnungsdienst erfüllt in allen drei Stadien die Anforderungen des Regelwerks zur Zertifizierung des Sicherheitsmanagements im Profifußball. Die Rückmeldungen fielen durchweg positiv aus.
Besonderes Highlight: Rot-Weiss Essen
Ein besonderer Erfolg ist für uns die Resonanz bei Rot-Weiss Essen. Dort ist die Stölting Eventsecurity erst seit dieser Saison für den Ordnungsdienst verantwortlich und wurde trotz der “frischen” Zuständigkeit bereits im ersten Zertifizierungsverfahren sehr positiv bewertet.
Mit Blick auf die Einsatzzahlen wird die Dimension unserer Verantwortung deutlich: Spielen alle drei Vereine zur gleichen Zeit, befinden sich rund 1.700 Ordnerinnen und Ordner der Stölting Eventsecurity im Einsatz.
Eine solche Größenordnung erfordert präzise Planung, belastbare Führungsstrukturen und eine verlässliche operative Umsetzung. Und genau diese Qualitäten wurden durch die erfolgreiche Zertifizierung nochmals bestätigt.
Verantwortlich für den Ordnungsdienst in den Stadien ist die Stölting Eventsecurity. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass sich der Geschäftsbereich aktuell dynamisch weiterentwickelt und deutlich wächst, zeigt sich Tobias Leibrock, zentraler Ansprechpartner für den Bereich, besonders stolz auf dieses Ergebnis. Einen großen Dank richten wir an Herrn Leibrock und an unsere Kolleginnen und Kollegen, die mit ihrem Engagement diesen Erfolg möglich machen. WIR MACHEN. GEMEINSAM.