Eine erfolgreiche Zusammenarbeit, die über alltägliches Business hinausgeht, entsteht selten zufällig. Das klassische: “Wir melden uns”, gefolgt vom förmlichen Austausch der Visitenkarten, ist zwar ein Anfang, aber eben kein guter. Wer beim ersten Treffen wirklich Eindruck machen und in positiver Erinnerung bleiben will, muss nicht nur weg vom Schreibtisch, sondern sich von der Masse abheben. Das funktioniert bekanntlich am besten in lockeren Gesprächen auf Augenhöhe ohne die üblichen Floskeln. Und das führt uns zu den Protagonisten des Artikels.
Kennengelernt beim Abend der Gründung des BVB Businessnetzwerkes im Jahr 2022, entstand zwischen der Autowelt Schmidt und der Stölting Service Group weit mehr als ein klassisches Dienstleister-Verhältnis. Salopp gesagt: An diesem Tag haben sich zwei Unternehmen nicht gesucht – aber gefunden.
Während der Veranstaltung traf Patrick Engel, Geschäftsführer der Stölting GmbH Reinigung und Service aus Dortmund, auf Max Elsässer, Geschäftsführer der Autowelt Schmidt. Ein Kennenlernen, geprägt vom typischen Charakter des Ruhrgebiets: Nicht lang‘ quatschen, MACHEN. Das Eis ist schnell gebrochen, denn beide sind nicht nur bekennende Fans des BVB 09, sondern auch Unternehmer, die wissen, wie es läuft. Getreu nach dem Motto: “Rechts is’ Gas”, ist an diesem Tag eine Partnerschaft zwischen Dienstleistern, eine Freundschaft zwischen Geschäftsmännern und eine Zusammenarbeit entstanden, die seither stetig wächst. Und das nicht irgendwie, sondern geprägt von absolutem Vertrauen und vollendeter Zufriedenheit.
Ab sofort: Gemeinsam statt einsam
Stölting reinigt die Autohäuser und kümmert sich um die Gebäudetechnik, Schmidt liefert top Fahrzeuge und übernimmt alles, was damit zu tun hat. Es wäre gelogen, würde der Preis in dieser Konstellation keine Rolle spielen. Aber klar ist auch, dass weder der billigste noch der teuerste Dienstleister gleichzeitig der beste ist. Vermutlich war es ein wenig wie “Liebe auf den ersten Blick” – ausschlaggebend war am Ende also nicht der finanzielle Part, sondern das gemeinsame Verständnis für Anforderungen, Nachhaltigkeit und Zusammenhalt. Hier haben sich zwei zusammengetan, die auch dann funktionieren, wenn’s mal kompliziert wird.
Die Zwei – Wer sind die eigentlich?
Da wäre Max Elsässer, der nicht nur Blech liefert, sondern mit seinem Team die ganzheitliche Betreuung – vom Fuhrparkmanagement inkl. Softwarelösungen, über Leasing und Organisation bis hin zur Elektromobilität übernimmt. Kurz gesagt: Autowelt Schmidt deckt alles ab, damit Stölting rollt. Umbauten und Reparaturen werden schnell und zuverlässig umgesetzt, Ersatzfahrzeuge stehen jederzeit bereit und Fahrzeuglieferungen erfolgen flexibel bis nach Österreich. Ein besonderes Highlight: Am Standort Dortmund wurde eigens für Stölting ein Nutzfahrzeug-Service aufgebaut, der die Zusammenarbeit noch einfacher gestaltet.
Stölting fordert, Schmidt liefert. Und zwar ordentlich. Der Rahmenvertrag umfasst knapp 300 Fahrzeuge pro Jahr. Bis Mai 2026 wurden davon bereits 165 Fahrzeuge geliefert. Das ist Wachstum in voller Intensität.
Je nach Position oder Unternehmensbereich stehen den Mitarbeitenden bei Stölting verschiedene Modelle zur Verfügung. Ob Sicherheit, Reinigung, Technik, Rail & Train, Event oder Catering – in jedem Bereich stehen verschiedene Modelle zur Auswahl. Bevorzugt wird allerdings immer die elektrische Variante, sofern es praktikabel ist. Aktuell rollen bereits 30 verschiedene E-Modelle über die Straßen in Deutschland und Österreich. Tendenz? Natürlich steigend.
Die Herausforderung? Bei Stölting passt nichts von der Stange. Für die einzelnen Servicebereiche werden zum Beispiel spezielle Transporter oder Crafter für die Nutzung von Reinigungsdrohnen oder Fahrzeuge mit hochwertiger Sonderausstattung benötigt.
Hohe Anforderungen? Nicht ohne Grund
Viele Fahrzeuge, große Aufträge. Um Qualität, faire Preise und maximale Effizient zu liefern braucht Stölting die passende Ausstattung. Quasi Fahrzeuge, die sich den Anforderungen der Kunden des Multidienstleisters anpassen. Innovative Reinigungsmethoden, Komplettlösungen in der Gebäudetechnik und Mitarbeitende, die nicht nur umsetzen, sondern mitdenken – das funktioniert nicht mit herkömmlicher Serienausstattung.
Wozu viele Dienstleister, wenn er mit Stölting einen Ansprechpartner für alle Gebäudedienstleistungen hat? Genau das dachte sich Max Elsässer nach dem Gespräch mit Patrick Engel. Zusammen gibt’s keine halben Sachen.
In den vergangenen vier Jahren konnte Patrick Engel mit seinem Team aus Dortmund alle Leistungen rund um die Instandhaltung und Sicherung der Gebäude der Autowelt Schmidt übernehmen und sich dabei konstant weiterentwickeln. Von der Glas- und Fassadenreinigung mittels Drohne – die übrigens von unternehmensinternen Piloten geflogen wird – über innovative Waschraumhygiene bis hin zu hybrider Sicherheitstechnik. Stölting sorgt bei Schmidt nicht nur für saubere, sondern auch für sichere und repräsentative Standorte.
Win-Win! Beide Unternehmen genießen eine ganzheitliche und dazu auch noch nachhaltige Betreuung verschiedener Bereiche. Während die Autowelt Schmidt von innovativen und nachhaltigen Mobilitätskonzepten und ebenso sauberen, wie sicheren Standorten profitiert, überzeugt Stölting mit einer umweltfreundlichen Flotte, die für spezielle Anforderungen ausgestattet ist und natürlich sicher ans Ziel kommt.
Hömma, dat is’ modernes Dienstleisterdenken ausm Pott!
Zahlen, die zeigen wie Nachhaltigkeit funktioniert
Wie in jedem Text, müssen Behauptungen auch belegt werden. Wir können viel erzählen, wichtig ist, dass es auch stimmt. Um den Artikel abzurunden, rechnen wir vor:
Im Schnitt verbraucht ein Crafter/ Transporter durchschnittlich 140 g CO² pro Kilometer. Bei Stölting wurden bis Mai 2026 insgesamt 30 Verbrenner durch E-Fahrzeuge ausgetauscht. Jedes Fahrzeug legt jährlich rund 35.000 km zurück. Lange Rede, kurzer Sinn: Stölting spart durch den Einsatz der 30 E-Fahrzeuge jährlich unfassbare 147.000.000 g CO² ein.
Und trotz dieser riesigen Summe lehnt sich niemand zurück. Beide Dienstleister streben einen vollständig elektrischen Fuhrpark an. Macht Sinn, denn saubere Luft ist gesund.
Zwei starke Unternehmen, die gemeinsam MACHEN.
Mit dieser Zusammenarbeit reduzieren Schmidt und Stölting nicht nur Emissionen, sondern positionieren sich aktiv als Unternehmen, die an einer sauberen und nachhaltigen Zukunft festhalten.
Max Elsässer und sein Team liefern smarte Mobilitätslösungen, nachhaltige Fuhrparkkonzepte, maximale Qualität bei hohen Anforderungen und echten Service, der selbst für Unternehmen mit mehr als 15.000 Angestellten einfach funktioniert.
Patrick Engel überzeugt mit seinen Mitarbeitenden in Dortmund als Komplettlöser für die Instandhaltung und Sicherung der Autohäuser, setzt dabei den Fokus auf Nachhaltigkeit, Effizienz und Kostenoptimierung. Bei Max Elsässer ist es mittlerweile fast wie zu Hause.
Vielleicht ist diese Zusammenarbeit auch deswegen so einzigartig, weil Schmidt und Stölting mehrere Traditionen verbinden. Beide Unternehmen sind familiengeführt und bestehen bereits seit mehreren Generationen, beide kommen zwar aus dem Pott – aber der Pott nicht aus ihnen und beide sind nicht nur Partner, sondern Fans des BVB 09. Diese Voraussetzungen sind wie gemacht für eine Zusammenarbeit, die abseits des Schreibtisches zu einer Freundschaft herangewachsen ist.
So kann’s gehen!
Wer heute als Unternehmer nach vorne will, braucht weder 12 Dienstleister, noch Lieferanten, die nicht mehr als Standard können. Gefragt sind Partner, die mit den Anforderungen des Gegenübers wachsen, mitdenken, anpacken und dadurch Zukunft möglich machen. Stölting und Schmidt zeigen, wie Wachstum durch Qualität, Nachhaltigkeit und echte Partnerschaft nachhaltig funktioniert.
Ansprechpartner für Rückfragen:
Stölting Service Group GmbH | Johannes-Rau-Allee 15–19 | 45889 Gelsenkirchen
Tel.: +49 209 70279-0 | E-Mail: info@stoelting-gruppe.de