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Stölting Service Group

Grundsteinlegung der neuen Stölting Hauptverwaltung im Quartier Graf Bismarck am 10.03.2017

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„Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nahe liegt?“ Diesem Credo folgt seit mehr als 100 Jahren die Stölting Service Group und bleibt traditionell Gelsenkirchen treu. Aber nicht nur das. Stölting, einer der führenden Anbieter von Serviceleistungen in Deutschland, baut eine neue Hauptverwaltung auf der größten Entwicklungsfläche der Stadt – auf dem ehemaligen Kraftwerksgelände der Zeche Graf Bismarck. Damit schafft Stölting den Brückenschlag aus der Vergangenheit in die Moderne. Die Reinigungs-, Sicherheits- und Personalexperten betonten zur Grundsteinlegung den Wert Gelsenkirchens als Standort mit idealer Infrastruktur. Stölting-Chef Hans Mosbacher stellte fest:

„Von Gelsenkirchen aus sind wir in kürzester Zeit im ganzen Ruhrgebiet, im Münsterland, Rheinland oder Sauerland, wo auch immer unsere Kunden uns erwarten. Zudem leben viele Mitarbeiter direkt um die Ecke. Kurze Wege sind enorm wichtig für uns. Die Vorfreude auf die neu entstehende Hauptverwaltung ist bei allen groß. Vor 10 Jahren hatten wir 4 Mitarbeiter auf 250 Quadratmetern. Jetzt bauen wir 6 Stockwerke Stölting. Ein Gebäude wie ein Zuhause. Ok. Wo gearbeitet wird, kannst du dich nie fühlen wie zu Hause. Aber wo Du Dich etwas fühlst wie zu Hause, kannst Du umso besser arbeiten. Das ist die Idee in dem hier entstehenden Ambiente. Ein Zuhause schaffen für unsere Mitarbeiter.“

Besonders gefreut haben sich Stölting-Verantwortlichen über den Besuch der zahlreichen Gäste, unter ihnen Oberbürgermeister Frank Baranowski und NRW-Bauminister Michael Groschek. Erläutert wurden ausführlich die einzelnen Planungsideen für das neue Areal, und die können sich sehen lassen. In direkter Nachbarschaft zur ehemaligen Zeche Graf Bismarck, auf der bis 1966 Qualitätskohle gefördert und dann in alle Welt verschifft wurde, sollen Arbeitsplätze für Hunderte entstehen, wobei – anders als früher – heute der hohe Freizeitwert des neuen Quartiers weitere Anreize setzt für Unternehmen.

Im neuen Quartier Graf Bismarck werden sich auch Einzelhandel und Gastronomie ansiedeln. Für Spaziergänger, Radler oder Geschäftsleute ist es ein ideales Umfeld für eine Pause in moderner Architektur an einem historisch wertvollen Ort. Einst nannten die Bergleute ihre Zeche, die als eine der modernste ihrer Zeit galt, einen „Paradepütt“. Heute steht das alte Zechengelände, das Areal der früheren Kokerei und die Brache des Kraftwerks für den wirtschaftlichen Aufbruch in die Zukunft der Stadt. Es ist genau diese Fläche, die für Gelsenkirchens Oberbürgermeister daher von besonderer Bedeutung ist. Mit dem Baubeginn der Stölting-Verwaltung wurde für Frank Baranowski mit dem Grund- auch ein Meilenstein gesetzt.

„Dieser Standort ist für die gesamte Entwicklung Gelsenkirchens von übergeordneter Bedeutung. Für mich ist es tatsächlich ein Meilenstein der Stadtentwicklung. Hier zeigt sich Gelsenkirchen an der alten Wasserstraße Rhein-Herne-Kanal als moderne Großstadt. So wie an anderen Standorten auch sind diese frisch entwickelten Industriebrachen Visitenkarten für uns. Ein solcher Standort zeigt das Potenzial Gelsenkirchens. Wir müssen uns in zentraler Lage im Ruhrgebiet nun wirklich nicht verstecken. Im Gegenteil: Wir dürfen stolz sein auf unsere Rahmenbedingungen und mutige Investoren, die erkannt haben, was hier alles möglich ist.“

Abgerundet mit einem launigen Bühnenprogramm wurde die Grundsteinlegung am Ende sogar zu einem kleinen Stadtfest. Dabei gehörten zu den Überraschungsgästen auch einige Boote, die als erste in der neuen Marina anlegten. Der Rapper „Der Wolf“ sang dazu seinen 90er Hit „Gibt’s doch gar nicht“ und irrte. Doch. Das gibt es. Das neue Gelsenkirchen mit der real gewordenen Vision von Arbeit, Wohnen und Freizeit direkt am Rhein-Herne-Kanal im Stadtquartier Graf Bismarck. In etwa einem Jahr sollen die Arbeiten an der neuen Stölting Verwaltung und die Gestaltung des Umfelds bereits beendet sein.

Laden Sie sich hier die Word-Version der Pressemitteilung herunter: PRESSEINFORMATION_Grundsteinlegung Graf Bismarck